Der Plusfaktor #2 – echte Fälle mit Mehrwert

Der PlusFaktor #2 –
echte Fälle mit Mehrwert:
Immobilien & Familienvermögen

Immobilien im Familienvermögen – und zwei Kinder, die von Anfang an mitwachsen sollen

Andrea und Simon, beide Anfang 40, leben mit ihren beiden Kindern Maxi (10) und Felix (3) in München. Beide sind als Angestellte erfolgreich unterwegs und verdienen gut. Ihr Plan: künftig in Mietimmobilien investieren und damit über die Jahre ein Familienvermögen aufbauen – und ihre Kinder von Anfang an daran beteiligen.
Ein Fall, wie ihn die Steuerberatung bei Krisch + Popp in München immer wieder erlebt: Eltern, die frühzeitig vorsorgen wollen – und dabei zwei Dinge gleichzeitig im Blick behalten müssen: die Steuerlast von morgen und die Erziehung von heute.

Portrait of Reinhard Limmer in a suit with a white panel showing his quote on innovative tax consulting

Wenn Vorsorge zum Balanceakt wird

Andrea und Simon wissen aus eigener Erfahrung, wie schnell im teuren Münchner Raum hohe Erbschaftsteuer anfällt, wenn ein Haus vererbt wird. Ihr Ziel war deshalb klar: die Kinder so früh wie möglich an einer Immobilie beteiligen. Doch wie ein Kind sich entwickelt, weiß man mit 3 oder 10 Jahren noch nicht – und niemand wollte, dass die Kinder mit 18 einfach über ein Vermögen verfügen können, das sie sich nicht selbst erarbeitet haben.

„Die meisten Eltern stehen vor genau diesem Dilemma: früh beteiligen, aber die Zügel nicht zu früh aus der Hand geben. Wer hier vorausschauend mitdenkt, findet für jede Familie die passende Lösung.“

– Reinhard Limmer, Geschäftsführer, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer bei Krisch + Popp

Genau hier zeigt sich, warum eine Standardlösung von der Stange zu kurz greift. Es braucht eine Steuerberatung, die die ganze Familiensituation mitdenkt – über den reinen Immobilienkauf hinaus.

Beteiligung mit Weitblick: die Lösung im Detail

Nach eingehender Beratung entwickelte das Team von Krisch + Popp eine Struktur, die mehrere Ziele gleichzeitig erreicht – wirtschaftlich, steuerlich und erzieherisch:

  • Die Kinder sind an der Immobilie mit jeweils 30 % beteiligt – künftige Wertsteigerungen kommen ihnen ab sofort anteilig zugute.
  • Für die Kinder besteht keinerlei Haftung im Zusammenhang mit der Immobilie.
  • Geschäftsführung und alle Entscheidungen liegen weiterhin ausschließlich bei den Eltern.
  • Die Kinder dürfen sich monatlich einen definierten Betrag aus den Überschüssen entnehmen – für mehr braucht es die Zustimmung der Eltern.
  • Die Kinder nutzen ihren eigenen steuerfreien Grundbetrag – ein steuerlicher Vorteil für die Eltern von bis zu 10.000 € im Jahr.

Das Ergebnis: ein Familienvermögen, das von Anfang an gemeinsam wächst, zwei Kinder, die wirtschaftlich mitwachsen, ohne überfordert zu werden – und Eltern, die weiterhin „den Hut aufhaben“.

„Viele Eltern wollen ihren Kindern früh eine wirtschaftliche Perspektive geben – gerade bei Immobilien im Familienvermögen. Die Kunst liegt darin, Beteiligung und Kontrolle sauber zu trennen: Die Kinder wachsen wirtschaftlich mit, ohne mit 18 über das Vermögen verfügen zu können. Genau darin sehen wir unsere Aufgabe: nicht nur zu beraten, sondern wirtschaftlich mitzudenken und Lösungen zu entwickeln, die zur Familie passen.“

– Reinhard Limmer, Geschäftsführer, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer bei Krisch + Popp

Group of coworkers in a meeting around a white conference table with a laptop and papers in a bright office with large windows
Four colleagues gather around a tablet on a bright conference table reviewing a document together

Fazit: Steuerberatung, die mitdenkt statt nur verwaltet

Für Krisch + Popp ist dieser Fall gelebte, innovative Steuerberatung: die Erbschaftsteuer im Griff, die Liquidität gesichert, die nächste Generation eingebunden – und das alles in einer Struktur, die Bestand hat.

Stehen Sie vor einer ähnlichen Situation – geerbte Immobilien, hohe Steuerlast, die nächste Generation soll einsteigen? Sprechen Sie uns gerne an.

Atmosphäre ist Führungsaufgabe

Ein gutes Betriebsklima entsteht nicht von allein – es wird täglich von allen gemeinsam gestaltet. Und es beginnt an der Spitze. Wer als Führungskraft zuhört, Humor zulässt, Fehler eingestehen kann und echte Wertschätzung zeigt, gibt den Ton an. Den Rest erledigt das Team ganz von selbst. Das ist keine Softskill-Theorie, sondern bei uns gelebte Praxis – täglich neu, manchmal anstrengend, immer lohnenswert.
Unsere Überzeugung: Menschen, die sich wohlfühlen, beraten besser. Das spüren unsere Mandanten – und das ist uns jeden gemeinsamen Mittagstisch wert. Sprechen Sie uns an, wenn Sie wissen möchten, wie wir arbeiten.

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