Geerbte Immobilien, hohe Erbschaftsteuer – und ein Sohn, der einsteigen will.
Ein Mandant, Anfang 65, erbt von seiner Mutter zwei Mietwohnhäuser aus den 1930er-Jahren – seit Generationen im Familienbesitz, mitten in München. Auf dem Papier ein stattliches Vermögen von rund 6 Mio. Euro. In der Realität ein finanzieller Engpass: 2 Mio. Euro Restschulden aus früheren Sanierungen, eine Erbschaftsteuer von etwa 1 Mio. Euro, fällig binnen zwei Jahren – und am Ende jedes Monats blieb kaum etwas zum Leben übrig.
Ein Fall, wie ihn die Steuerberatung bei Krisch + Popp in München immer wieder erlebt: Wohlstand, der auf dem Papier beeindruckt, aber im Alltag keine Luft zum Atmen lässt.



